{"id":977,"date":"2016-04-16T12:59:32","date_gmt":"2016-04-16T10:59:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.peter-porsch.de\/?p=977"},"modified":"2016-04-16T13:03:58","modified_gmt":"2016-04-16T11:03:58","slug":"multikulturalitaet-versus-ethnozentrismus-12-thesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/?p=977","title":{"rendered":"Multikulturalit\u00e4t versus Ethnozentrismus. 12 Thesen"},"content":{"rendered":"<p>1.Die Welt ger\u00e4t entlang der Fl\u00fcchtlingskrise aus den Fugen. Ein Weltkrieg, getarnt als Krieg der Kulturen, scheint nicht mehr unm\u00f6glich. Die Gesellschaft zerrei\u00dft und droht in Gewalt unterzugehen. Die Europ\u00e4ische Union zerf\u00e4llt fast im Minutentakt in nationale und regionale Egoismen. Der Kontinent ist von Stacheldraht durchzogen. Es gab noch nie in Friedenszeiten so viele \u201eEiserne Vorh\u00e4nge\u201c, die Europa zerteilten. In dieser Situation ist Verantwortung gefragt, Verantwortung der Politik, der Wissenschaft, der Bildung, der Wirtschaft, der Kunst und aller humanistisch gepr\u00e4gten Menschen. Dieser Verantwortung muss sich auch DIE LINKE stellen. Das ist nicht leicht, wird sich sicher auch kontrovers vollziehen. Vor entsprechenden Debatten d\u00fcrfen wir nicht zur\u00fcckschrecken. Konsens muss sein, dass wir Grenzen hin zu Unmenschlichkeit, Rassismus, Ethnozentrismus, Ausl\u00e4nderfeindlichkeit, rechtsradikalen, neofaschistischen Ans\u00e4tzen nicht \u00fcberschreiten. Diese Grenzen m\u00fcssen wir nat\u00fcrlich immer auch selbst definieren, wir finden sie aber nicht zuletzt in den \u00c4u\u00dferungen der Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4ger der inkriminierten Einstellungen. Die Gefahr von rechts ist mit Pegida, Afd und verwandten Parteien in den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern oder mit der Bewegung der Identitairen evident. \u201eWir sind das Volk\u201c, wurde zum Kampfruf einer neuen, kulturell verirrten bzw. ganz und gar kulturlosen, irrationalen, emotional aber aufgestachelten \u201eRevierverteidigung\u201c. Kriminalit\u00e4t wird zum Selbstschutz umgedeutet. N\u00e4he oder gar \u00dcbereinstimmung darf da nicht aufkommen. Die Situation verlangt von uns Sensibilit\u00e4t und Genauigkeit.<\/p>\n<p>2.In den Auseinandersetzungen spielt das Wort \u201eKultur\u201c eine besondere Rolle. Mit ihm ist eine Verwischung der Grenzen besonders leicht m\u00f6glich. Die Vielzahl unterschiedlicher Konzepte von \u201eKultur\u201c macht das Wort im Zusammenwirken mit seiner Hochwertigkeit zum Kampfbegriff besonders geeignet. Fehlen genaue Bestimmungen, was unter Kultur zu verstehen ist, treten nicht nur Missverst\u00e4ndnisse auf, sondern es er\u00f6ffnen sich auch vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten der gegenseitigen Einvernahme oder Diskreditierung, je nach politischer Opportunit\u00e4t. Daran wird flei\u00dfig gearbeitet, weshalb es notwendig ist, sich gerade hier in die Debatte einzumischen. Es ist freilich auch die schwierigste Stelle. N\u00f6tig, hier aber nicht zu leisten, w\u00e4re eine Auseinandersetzung mit der konzeptionellen Trennung von \u201eZivilisation\u201c und \u201eKultur\u201c.<\/p>\n<p>3.Versucht man die Pole im Spektrum der Kulturkonzepte zu bestimmen, so trifft man einerseits auf \u201eKultur\u201c als \u201eGesamtheit der geistigen, k\u00fcnstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher H\u00f6herentwicklung\u201c (Duden &#8211; Deutsches Universalw\u00f6rterbuch, 8. Auflage, Berlin 2015). Nimmt man dies als ein kulturwissenschaftliches Konzept, das auch alltagssprachlich sehr verbreitet ist, so bilden den anderen Pol eher soziologisch orientierte Kulturkonzepte etwa der Ethnographie der Kommunikation oder der Cultural Studies. Daf\u00fcr steht z.B.: \u201eA society\u2018s culture consists of whatever it is one has to know or believe in order to operate in a manner acceptable to its members, and to do so in any role that they accept for any one of themselves.\u201c (Goodenough, Cultural Anthropology and Linguistics. In: Dell Hymes (Hrsg.) Language in Culture and Society, New York 1964, S. 36). Hans J\u00fcrgen Heringer schl\u00e4gt vor: \u201eEine Kultur ist eine Lebensform \u2026 Kultur ist entstanden, sie ist geworden in gemeinsamem menschlichen Handeln. Nicht dass sie gewollt wurde. Sie ist vielmehr ein Produkt der Unsichtbaren Hand. Sie ist ein Potenzial f\u00fcr gemeinsames sinntr\u00e4chtiges Handeln. Aber das Potenzial zeigt sich nur in der Performanz, im Vollzug. Und es ist entstanden \u00fcber Performanz\u201c (Interkulturelle Kommunikation, T\u00fcbingen und Basel 2004, S. 107).  Es wird in der einschl\u00e4gigen Literatur der Ethnographie der Kommunikation, der Ethnomethodolgie oder Kultursoziologie auch von einer jeweils gruppenspezifischen \u201eGrammatik der Erwartungen und Erwartungserwartungen\u201c gesprochen. Christa Wolf sagt einfach, \u201eKultur ist, wie man lebt.\u201c In einem solchen Konzept von \u201eKultur\u201c erh\u00e4lt jedes Verhalten soziale Bedeutung. Kulturelle Performanz wird zum jeweiligen Beobachtungsobjekt f\u00fcr das \u201eEigene\u201c und das \u201eFremde\u201c und liefert so auch die Argumente f\u00fcr Aus- und Abgrenzung. Dem sollte eine Performanzanalyse entgegengestellt werden, die sich am Bewusstmachen der \u201eUnsichtbaren Hand\u201c ausrichtet, am Verstehen kulturgepr\u00e4gten Handelns.<\/p>\n<p>4.Je nach Ausgangspunkt eines Kulturkonzeptes wird die Debatte um \u201eKultur\u201c selbst, noch mehr aber die um die in den aktuellen Wahrnehmungen und Interpretationen der Fl\u00fcchtlingsproblematik neu entstandenen Begriffe wie \u201eLeitkultur\u201c, \u201eParallelkultur\u201c oder \u201eParallelgesellschaft\u201c sowie \u201eMultikulturalit\u00e4t\u201c, \u201eInterkulturalit\u00e4t\u201c und \u201eIntegration\u201c unterschiedlich gef\u00fchrt werden. Davor sind auch Linke nicht gefeit. Umso mehr ist Verantwortung anzumahnen, um Differenzen nicht zu wohlfeilen Kontroversen f\u00fcr politisches \u201eAbsch\u00f6pfen\u201c von rechts werden zu lassen.<\/p>\n<p>5.In einschl\u00e4giger Literatur wird festgestellt: \u201eIdeologisch geh\u00f6rt der gegenw\u00e4rtige Rassismus in den Zusammenhang eines \u201aRassismus ohne Rassen\u2018, [\u2026] eines Rassismus, der\u00a0\u2013 jedenfalls auf den ersten Blick\u00a0\u2013 nicht mehr die \u00dcberlegenheit bestimmter Gruppen oder V\u00f6lker \u00fcber andere postuliert, sondern sich darauf beschr\u00e4nkt, die Sch\u00e4dlichkeit jeder Grenzverwischung und die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen zu behaupten.\u201c (Etienne Balibar\/Immanuel Wallerstein: Rasse Klasse Nation. Ambivalente Identit\u00e4ten. Hamburg 1990, S. 28)) \u201eDas vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verp\u00f6nten Ausdrucks Rasse, bleibt aber ein blo\u00dfes Deckbild f\u00fcr den brutalen Herrschaftsanspruch.\u201c (Theodor W. Adorno: Schuld und Abwehr, in: Gesammelte Schriften Band 9\/2, Frankfurt\/Main 1975).<\/p>\n<p>6.An die Stelle des offenen Rassismus tritt heute in der Verbindung mit einem sehr vagen Kulturbegriff meist der sogenannte \u201eEthnozentrismus\u201c. Auch hierf\u00fcr kann man bei der Definition dem Duden-Universalw\u00f6rterbuch folgen: \u201eForm des Nationalismus, bei der das eigene Volk (die eigene Nation) als Mittelpunkt und zugleich als gegen\u00fcber anderen V\u00f6lkern \u00fcberlegen angesehen wird.\u201c (ebenda). Konstitutiv ist die Voreingenommenheit gegen\u00fcber anderen Gruppen, meist anderen Ethnien und die Annahme der Unvereinbarkeit der jeweiligen Kulturen. <\/p>\n<p>7. \u201eLeitkultur\u201c ist ein im Kontext der Fl\u00fcchtlingsproblematik entwickelter Kampfbegriff, der die Abwehr von Fremdkulturellem legitimieren soll. So verstanden folgt das Konzept weitgehend dem ethnographischen bzw. soziologischen Kulturbegriff. Es \u201eentpuppt sich \u2026 die uns\u00e4gliche Debatte um die so genannte Leitkultur als nationalistisch-reaktion\u00e4res Konzept, das eben die Teilhabe am politischen Leben, der res publica, unter Zuhilfenahme kulturalistisch-rassistischer Argumente zu verhindern sucht. \u2026 der Ausschluss der \u201aAnderen\u2018, sei es mittels rassistischer oder kulturologischer Argumente besch\u00e4digt aber die Fundamente \u201aunserer\u2018 eigenen Ordnung, denn solche wirkt auf unsere Gesellschaft, ihr Wertesystem zur\u00fcck.\u201c (Werner Ruf, Barbarisierung der Anderen \u2013 Barbarisierung des Wir. In: Michael Brie (Hrsg.) Sch\u00f6ne neue Demokratie, Berlin 2007, RLS Texte 39, S. 105) Ruf spricht von einer \u201eglobalisierten\u201c und daher zwangsl\u00e4ufig multikulturellen Welt\u201c. (ebenda)<\/p>\n<p>8.Multikulturalit\u00e4t im soziologisch-ethnographischen Kontext betrachtet leugnet nicht die kulturelle Pr\u00e4gung von Verhalten, noch weniger spricht sie der Zerst\u00f6rung von Kultur das Wort. Sie akzeptiert die Vielfalt von Kulturen, akzeptiert die jeweils wechselseitige Existenz von \u201eEigenem\u201c und \u201eFremdem\u201c, weist aber zugleich den Weg, damit zurecht zu kommen. Dieser Weg f\u00fchrt zu \u201eInterkulturalit\u00e4t\u201c. Die Sache ist gerade in der Germanistik nicht neu. Bereits 1984 wurde eine \u201eGesellschaft f\u00fcr interkulturelle Germanistik\u201c gegr\u00fcndet. In ihrem Informationsblatt 6\/85 liest man: \u201eSoweit sich die Geschichte der Kulturen \u00fcberblicken l\u00e4\u00dft, lernt eine Kultur von der anderen und grenzt sich zugleich von ihr ab. Das Fremde wird so zum Ferment der Kulturentwicklung.\u201c \u201eDieses produktive Wechselverh\u00e4ltnis von Fremdem und Eigenem vermag auch die Germanistik zu nutzen, wenn sie sich mehr als bisher auf die kulturelle Vielfalt ihrer Bedingungen besinnt. Au\u00dferdem kann interkulturelle Germanistik ethnozentrische Isolierung \u00fcberwinden helfen, indem sie das Bewu\u00dftsein von der hermeneutischen Funktion dieser Vielfalt f\u00f6rdert.\u201c Es ist die \u201ehermeneutische Funktion\u201c von Multikulturalit\u00e4t, deren Realisierung f\u00fcr ein menschliche Gesellschaft unverzichtbar ist. Verschlie\u00dft man sich im konkreten konzeptionellen Kontext davor, l\u00e4uft man Gefahr, \u201eKultur\u201c einer ethnozentristischen Argumentationskette zu implantieren. Man verf\u00e4ngt sich im Bild von den \u201eParallelkulturen\u201c, die &#8211; weil unvereinbar &#8211; nur in Assimilation, sprich Zerst\u00f6rung einer Parallele, aufzul\u00f6sen sind.<\/p>\n<p>9.In komplexen Gesellschaften existiert auch \u201einnergesellschaftliche Multikulturalit\u00e4t\u201c. \u201eDie Idee von einer einheitlichen Kultur ist das Konstrukt von Eliten\u201c (Jochen Oltmer, Wohin geh\u00f6re ich?. In: der Freitag, Nr. 14, 2016, S. 15). Wer diese Tatsache zugunsten einer \u201eLeitkultur\u201c, oder unter verk\u00fcrzendem Missbrauch des Konzepts von \u201eNationalkultur\u201c verwischt, landet unweigerlich und in letzter Konsequenz bei der \u201eVolksgemeinschaft\u201c. AfD und Pegida verwenden dieses Wort auch schon wieder. Man muss wissen, dass damit unausweichlich sowohl die Ausblendung sozialer Differenziertheit der Gesellschaft als eines ihrer Wesensmerkmale verbunden ist als auch die kulturologisch-rassistische Abgrenzung gegen das \u201eFremde\u201c manifest wird. Das Gerede von \u201eIntegration\u201c, die man von Asylsuchenden verlangen will, wird de facto zu einem Zwang zur Assimilation: Andreas Scheuer, CSU-Generalsekret\u00e4r, l\u00e4sst die Katze aus dem Sack: \u201eDie Neuank\u00f6mmlinge aus anderen Kulturkreisen m\u00fcssen akzeptieren, dass die deutsche Leitkultur tonangebend und f\u00fcr ihr weiteres Leben in Deutschland der Ma\u00dfstab ist.&#8220; Integration k\u00f6nne nicht bedeuten, &#8222;dass sich die einheimische Bev\u00f6lkerung und die Fl\u00fcchtlinge auf halbem Weg treffen und daraus eine neue Leitkultur entsteht&#8220;. &#8222;Es gibt bei der Leitkultur nur eine Richtung: unsere Werte akzeptieren.\u201c ( alles Passauer Neue Presse\/pnp.de 10.10.2015).<\/p>\n<p>10.Warum eigentlich \u201eAngst\u201c und \u201eBesorgnis\u201c vor Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4gern \u201efremder\u201c Kulturen? Diese k\u00f6nnten sich doch auch in Neugierde, Verstehen und Akzeptieren verwandeln. Genau das w\u00e4re der Anfang, den Prozess einer \u201eEvolution der Integration\u201c zu initiieren, einer Evolution, die beide \u201eParallelen\u201c betrifft. So weit unsere Kultur eine Subkultur der Kultur der Menschenrechte, Toleranz, Gleichstellung, sozialer Gerechtigkeit und Demokratie ist, brauchen wir sie nicht \u00e4ngstlich zu sch\u00fctzen. Sie wird ihre Attraktivit\u00e4t unter Beweis stellen, wenn wir sie niemandem verwehren. Sie braucht sich auch nicht zu verstecken, wenn sie verletzt wird.<\/p>\n<p>11.Eine der \u201eGr\u00fcndungsurkunden\u201c des \u201epostr\u00f6mischen Europa\u201c sind die \u201eStra\u00dfburger Eide\u201c vom14. Februar 842. Karl der Kahle, dessen Muttersprache Altfranz\u00f6sisch (lingua romana) war, und Ludwig der Deutsche, der sich \u00fcblicherweise auf Althochdeutsch (lingua theodisca) verst\u00e4ndigte, hatten ihren Bruder Lothar 841 in der Schlacht von Fontenoy im Streit um die Aufteilung des Reiches Karl des Gro\u00dfen besiegt und schworen sich gemeinsam mit ihren Heeren fortdauernden Beistand. Die Eide gelten gleicherma\u00dfen als Wurzeln Frankreichs und Deutschlands als Staaten und als Eintritt des Franz\u00f6sischen und Deutschen in die Geschichte. Das wirklich Besondere an der Sache war jedoch, die Anf\u00fchrer und ihre Krieger schworen jeweils in der Sprache der anderen. Sie wollten beide Zeichen des Vertrauens trotz der Unterschiedlichkeit setzen. Sie \u00fcbten interkulturellen \u201ePerspektivwechsel\u201c, um zu zeigen, dass sie sich in die anderen verstehend hineinversetzen k\u00f6nnen. Besser kann man Konfliktpotentiale kaum entsch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>12.Die \u201eeurop\u00e4ische Trag\u00f6die\u201c besteht darin, dass der am Verstehen des \u201eFremden\u201c orientierte \u201einterkulturelle Perspektivwechsel\u201c immer wieder ethnozentristischen, kulturologisch-rassistischen Anwandlungen unterlag. Die Multikulturalit\u00e4t Europas wurde so von einer St\u00e4rke zu einer Quelle der Kriege, Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung. Dem sollten sich Linke entgegenstellen. Die Chancen, dabei erfolgreich zu sein, liegen wie die Gefahr zu scheitern gleicherma\u00dfen in europ\u00e4ischer Multikulturalit\u00e4t.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.Die Welt ger\u00e4t entlang der Fl\u00fcchtlingskrise aus den Fugen. Ein Weltkrieg, getarnt als Krieg der Kulturen, scheint nicht mehr unm\u00f6glich. Die Gesellschaft zerrei\u00dft und droht in Gewalt unterzugehen. Die Europ\u00e4ische Union zerf\u00e4llt fast im Minutentakt in nationale und regionale Egoismen. Der Kontinent ist von Stacheldraht durchzogen. Es gab noch nie in Friedenszeiten so viele \u201eEiserne [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":[]},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pBNn2-fL","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/977"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=977"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":986,"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/977\/revisions\/986"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peter-porsch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}