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Einbrennsuppe

12. August 2008
von Peter Porsch

Wem das Wahlergebnis auf den Magen geschlagen ist oder wer einen Katzenjammer hat, weil er meinen Rat befolgt hat, bei einer Niederlage der PDS einfach weiterzutrinken, dem sei heute Schonkost in Form einer „Einbrennsuppe“ empfohlen – übrigens das klassische Armeleuteessen, also auch den abgewählten MdB und ihren MitarbeiterInnen zu empfehlen:

  1. aus Mehl und Fett (je etwa 150 Gramm) eine braune Einbrenn (Schwitze) machen, mit Wasser aufgießen, mit Kümmel würzen und aufkochen.
  2. Salzen und sollten Mehlkrümel verblieben sein, abseien.
  3. Salzkartoffel klein geschnitten als Einlage hinzufügen und servieren.

Dass ich von meiner durchaus durch Einbrennsuppe begleiteten Kindheit diese heute empfehle, zeugt von der Tiefe meiner Depressionen. Dennoch, da müssen wir durch.

Hinterher ein Bier ist durchaus zu empfehlen. Es lässt die Einbrennsuppe vergessen.

2 Kommentare kommentieren →
  1. Terminatior permalink
    10. November 2010

    Das Zeug ist ekelhaft.
    NICHT PROBIEREN!!!
    Aber dia anderen Rezepte sind gut.

  2. werner permalink
    29. März 2011

    1. Kümmel gehört ins heisse fett. Da knackt es richtig und setzt aromen frei.
    2. Mit Rindsuppe (Suppenwürfel) aufgiessen! Schmeckt besser.
    3. Servieren mit Backerbsen, Petersil, dann ist es genießbar!

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