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Gebackene Akazienblüten

13. August 2008
von Peter Porsch

Der Frühling kommt und mit ihm eine Reihe essbarer Blüten auf Bäumen oder Sträuchern, die niemandem gehören bzw. bei denen es niemanden stört, wenn man die Blüten abmacht. Der Teig ist ebenfalls einfach und mit billigen Zutaten zuzubereiten.

Das Wort „Akazie“ ist wahrscheinlich ägyptischen Ursprungs und über das Griechische („akakia“) und Lateinische („acacia“) ins Deutsche gekommen. Etwa im 18. Jahrhundert findet man Das Wort als Bezeichnung für die Robinie.

  1. bereitet man aus etwa 150 Gramm Mehl, 1/8 Liter Weißwein oder Milch, 1-2 Eiern (das Eiklar wird als Schnee beigefügt), einer Prise Salz und etwa 70 Gramm Zucker einen gut verrührten Teig.
  2. werden Akazienblüten durch schnelles Drehen am Stil von Insekten befreit.
  3. taucht man die Blüten in den Teig und lässt sie kurz abtropfen.
  4. bäckt man die mit Teig bedeckten Blüten in heißem Fett (schwimmend) goldgelb.

Die Speise kann als Nachspeise gegessen werden oder zur Jause. In beiden Fällen passt Kaffee, für die Kinder Malzkaffee. Die Kinder essen gebackene Akazien besonders gerne, wenn sie zuvor die Blüten sammeln und vor der Zubereitung drehen durften.

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