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Kaiserschmarrn

13. August 2008
von Peter Porsch

Es ist erstaunlich wie billig und einfach die berühmtesten Gerichte zubereitet werden können, was uns lehrt, dass auch Kaiser, wenn sie Geschmack haben, nicht nach dem Preis gehen, sondern nach dem Genuss. Der Kaiserschmarrn ist eines der besten Beispiele dafür.

  1. bereitet man den gleichen Teig wie für Palatschinken.
  2. wird der Teig dick in eine gut gefettete Pfanne gegossen und unter mehrmaligem Schütteln auf der Unterseite braun gebacken.
  3. dreht man den Teig um und bäckt ihn auch auf der anderen Seite braun.

Jetzt wird alles mit zwei Backschaufeln zerrissen und kräftig durchgerührt.
mit Staubzucker bestreut servieren.

Manche Leute geben noch Rosinen dazu, dass muss aber nicht sein und gehört eigentlich nicht zum Original. Kaiserschmarrn kann als Hauptgericht oder als Nachspeise gereicht werden. Im zweiten Fall muss man allerdings schon ein/e gute/r Esser/in sein.

Als Getränk passt hier natürlich Bier überhaupt nicht. Ein rescher Weißwein mundet sicher. Wenn die Kinder wegen des ansonsten ständig verweigerten Biers aber nicht nachtragend sind, geben sie sicher gerne von Wasser oder Cola etwas ab.

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