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Suppeneinlagen – Fridatten (Frittatten)

12. August 2008
von Peter Porsch

Zum und nach dem Geraer Parteitag der PDS kann es nur Klarheit geben, nichts als Klarheit. Deshalb nehmen wir klare Rindersuppe und essen sie mit Fridatten.
Diese sind sehr einfach zuzubereiten:

  1. Aus einem Viertelliter Flüssigkeit (eine Hälfte Wasser und eine Hälfte Milch) wird mit Mehl ein ziemlich dünner Palatschinken-/Eierkuchenteig gerührt.
  2. macht man daraus sehr dünne Palatschinken-/Eierkuchen.
  3. lässt man diese abkühlen.
  4. rollt man sie ein und schneidet etwa 3 bis 5 mm starke Scheiben ab.

Ausgerollt ergibt das ganze die Fridatten – eine köstliche Suppenbeilage.

Zugleich haben wir etwas über die Wiener Küche gelernt. Das Wort kommt aus dem Ungarischen nach Wien, wird aber auch in slawischen Sprachen belegt. Sein Ursprung ist lateinisch (placenta) wohin es als Fridatte (italienisch) fast wieder zurückgekehrt ist, wenn auch nur in die Suppe.

Natürlich wird wiederum ein zweiter Gang nötig. Es wartet doch kühles Bier.

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